10 Rezepte für sowjetische Torten nach GOST
Zu Zeiten der UdSSR wurden alle Torten, die in Konditoreien verkauft wurden, nach einem genau festgelegten GOST hergestellt. Heute sind diese Normen von den Herstellern längst vergessen, weshalb der Geschmack der Süßigkeiten erheblich nachgelassen hat. Aber wir haben für dich zehn Originalrezepte sowjetischer kulinarischer Meisterwerke gesammelt!
1. Torte „Skazka“ (Märchen)
Diesem Dessert kann jede Form gegeben werden. In sowjetischen Zeiten wurde die Torte „Skazka“ meistens in Form einer Rolle hergestellt.
Du benötigst:
Biskuit: 4 große Eier, 120 g Mehl, 120 g Zucker.
Charlotte-Creme: 120 ml Milch, 1 kleines Ei oder 2 Eigelb, 1 EL Cognac (optional), 200 g Zucker, 220 g Butter (82,5%), 15 g Vanillezucker, 30 g dunkle Zartbitterschokolade, grüne Lebensmittelfarbe.
Tränke: je 100 g Wasser und Zucker, 2 EL Cognac.
Dekoration: 5-6 Marmeladen-Erdbeeren, 1 EL kandierte Früchte.
Zubereitung:
1. Eier und Eigelb mit Zucker in getrennten Schüsseln mit einem Mixer schlagen, wobei der Zucker etwa zur Hälfte aufgeteilt wird. Vorsichtig vermischen und das Mehl hinzufügen.
2. Die Ei-Mehl-Masse auf ein mit silikonisiertem Backpapier ausgelegtes Backblech gießen und im Ofen backen, bis sie leicht gebräunt ist. Den warmen Biskuit mit Folie abdecken und auf dem Küchentisch abkühlen lassen.
3. Für die Charlotte-Creme Milch, Ei oder Eigelb, Zucker, Vanille in einem Topf vermischen, nach dem Aufkochen 3 Minuten kochen lassen, auf Raumtemperatur abkühlen lassen. Den Ei-Milch-Sirup nach und nach in die geschlagene Butter einrühren. Einen Teil der Creme abnehmen und mit geschmolzener Schokolade vermischen, einige weitere Löffel Creme mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben.
4. Die unregelmäßigen Ränder des Biskuits abschneiden, im Ofen trocknen und im Mixer zerkleinern.
5. Den Boden mit der Tränke bestreichen, die Charlotte-Creme (weiß) gleichmäßig mit einem Spatel oder Löffel verteilen, zu einer Rolle aufrollen. Mit Schokoladencreme bedecken, die Seiten der Rolle mit Krümeln bestreuen.
6. Die Oberseite der Torte mit Erdbeeren dekorieren, mit einem Spritzbeutel Blätter aus grüner Creme um sie herum spritzen, kandierte Früchte zufällig verteilen.
2. Leningrader Torte
Die Leningrader Torte, die nicht ganz einfach zuzubereiten ist, aber sehr berühmt, besteht aus Mürbeteigböden, die mit einer köstlichen Butter-Milch-Creme bestrichen sind.
Du benötigst: 0,5 kg gesiebtes Mehl, 200 g Zucker, 300 g Butter-Margarine, 3 Eier, 300 g hochwertige Butter, 350 g Puderzucker, 400 g Kondensmilch, 5 EL Kakaopulver, 1 EL Wasser, 1 EL Backpulver, 10-15 g Vanillezucker, eine Handvoll Walnüsse.
Zubereitung:
1. In einer Küchenmaschine weiche Margarine, 2 Eier und 1 Eigelb, Zucker vermischen, nach und nach Mehl hinzufügen, den Teig zu einer Kugel formen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Den abgekühlten Teig in fünf etwa gleich große Teile schneiden, ausrollen und im Ofen backen.
3. Mit einem Mixer bei mittlerer Geschwindigkeit Kondensmilch, weiche Butter, Puderzucker (3 EL für die Glasur aufbewahren) und zwei Löffel Kakao aufschlagen. Die Mischung in den Kühlschrank stellen.
4. Das Eiweiß mit dem restlichen Puderzucker aufschlagen, nach und nach Kakao hinzufügen, einen Löffel Wasser hinzufügen.
5. Die Torte auf einer großen flachen Platte zusammensetzen, die Böden gleichmäßig mit einer Schicht gekühlter Creme bestreichen. Das fertige Dessert mit Glasur übergießen.
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3. Torte „Prag“
Die Torte „Prag“ ist das Lieblingsdessert unserer Mütter und Großmütter, hat aber auch heute nichts von ihrer Aktualität verloren.
Du benötigst:
Für die Böden: 6 frische Eier, 150 g Zucker, 40 g geschmolzene Butter, 115 g gesiebtes Mehl, 25 g Kakao, 1 Prise Salz.
Für die Creme: 1 Packung Butter (82 % Fett), 130 g Kondensmilch, 1 Eigelb, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 EL kaltes Wasser, 1 EL Kakao.
Für die Glasur: 2 EL Aprikosenmarmelade, 100 g dunkle Zartbitterschokolade, 100 g Butter.
Für die Tränke der Böden: je 50 ml Wasser und Cognac, 6-7 EL Zucker.
Zubereitung:
1. Separat geschlagene Eiweiße mit Zucker und Eigelb vermischen, Mehl mit Kakao einrieseln lassen, mit abgekühlter geschmolzener Butter vermischen. Den Schokoladenbiskuit backen, in der Form abkühlen lassen, dann in Folie wickeln und 12 Stunden ruhen lassen.
2. Die Zutaten für die Tränke etwa fünf Minuten kochen lassen, während der Sirup abkühlt, die Creme zubereiten. Die Mischung aus Kondensmilch, Eigelb, Wasser und Vanille bis zur Verdickung kochen, abkühlen lassen und zusammen mit der weichen Butter aufschlagen, nach und nach Kakao einrieseln lassen.
3. Den Biskuit in drei Schichten schneiden. Die erste Schicht auf eine Platte legen, mit Sirup tränken und die Hälfte der Creme verteilen. Mit der zweiten Schicht bedecken, mit Tränke und der restlichen Creme bestreichen. Die dritte Schicht von innen mit dem restlichen Sirup beträufeln und auf die Creme legen. Die Oberseite und die Seiten der Torte gleichmäßig mit Marmelade bestreichen und an einen kühlen Ort stellen.
4. Die geschmolzene Schokolade mit Butter abkühlen lassen, die Torte mit der entstandenen zähflüssigen Masse überziehen.
4. Torte „Kiewer“
Die modernen „Kiewer Torten“, die in Geschäften verkauft werden, haben nichts mit dem echten Dessert aus sowjetischen Zeiten gemeinsam. Bis in die 70er Jahre wurde eine solche Torte in der UdSSR ausschließlich mit Cashewnüssen zubereitet, und die Eiweiße wurden vor dem Schlagen auf besondere Weise „gesäuert“.
Du benötigst:
Für die Böden: 200 g Eiweiß, 45 g gesiebtes Mehl, 240 g Zucker, 1 g Vanillin, 150 g geröstete Cashewnüsse.
Charlotte-Creme: 1 Ei, 250 g Butter, 150 ml frische Milch, 150 g Zucker, 1 EL Cognac, 10 g Kakao, 1 g Vanillin.
Zur Dekoration: Figuren aus Marmelade, rote und grüne Gel-Lebensmittelfarben.
Zubereitung:
1. Das Eiweiß in ein sauberes Glas füllen, mit einem Deckel abdecken und etwa einen Tag auf dem Küchentisch stehen lassen. Dann schlagen, dabei die Geschwindigkeit allmählich erhöhen und Zucker mit Vanille hinzufügen, bis ein steifer Schaum entsteht. In drei Schritten die Nusskrümel, gemischt mit 1 EL Mehl und 40 g Zucker, in die Baisermasse einrieseln lassen. Den Teig in zwei gleich große Formen gießen und gleichzeitig 2-3 Stunden bei 110 Grad im Ofen backen. Dann den Ofen ausschalten und über Nacht stehen lassen, dabei die Tür nicht öffnen.
2. Für die Creme die Mischung aus Milch, Zucker, Vanille und Ei etwa 5 Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen. Die Butter aufschlagen, dabei den abgekühlten Ei-Milch-Sirup und Cognac in einem dünnen Strahl einrühren. Etwas Creme zur Dekoration abnehmen, den Rest mit Kakao vermischen, die Böden, die Oberseite und die Seiten der Torte bestreichen.
3. Zur Dekoration kleine Portionen der Charlotte-Creme rosa und grün einfärben, mit einem Spritzbeutel eine blühende Kastanienzweig mit Blättern aufspritzen. Mit Marmeladenfiguren dekorieren. Die Seiten der Torte mit Nusskrümeln bestreuen.
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5. Torte „Vogelmilch“
Wenn man sich streng an das GOST-Rezept aus der UdSSR-Zeit hält, wird die zubereitete Torte „Vogelmilch“ sehr zart und luftig.
Du benötigst: 560 g Zucker, 350 g Butter, 140 g gesiebtes Weizenmehl, 2 Eier und 2 Eiweiß, 100 g Kondensmilch, 150 ml Wasser, 75-80 g dunkle Schokolade, 4 g Agar-Agar, 1/2 TL Zitronensäure, 15 g Vanillezucker.
Zubereitung:
1. 100 g weiche Butter mit 100 g Zucker aufschlagen, Eier und Mehl hinzufügen. Zwei dünne Böden ausrollen, backen, bis eine goldbraune Kruste entsteht.
2. Wasser mit Agar-Agar vermischen, ein paar Stunden stehen lassen, dann zum Kochen bringen, eine Minute kochen lassen, den restlichen Zucker hinzufügen, weiterkochen, bis alle Kristalle gelöst sind, abkühlen lassen.
3. Weiche Butter (200 g) mit Kondensmilch und Vanillezucker aufschlagen. Separat die Eiweiße mit Zitronensäure steif schlagen, dabei den abgekühlten Sirup mit Agar-Agar und dann die Milch-Butter-Creme nach und nach einrühren.
4. Einen Boden auf den Boden einer Springform legen, die Hälfte der Creme verteilen, mit der zweiten Schicht bedecken und die restliche Crememasse darauf gießen. 4-5 Stunden im Kühlschrank kühlen, mit Glasur aus geschmolzener Schokolade und der restlichen Butter übergießen.
6. Torte „Apfelbaum“
Die Helden des sowjetischen Films „Sueta suet“ (Alltagstrubel) genossen genau diese Torte.
Du benötigst:
Für den Biskuit: 90 g Mehl, 60 g Kartoffelstärke, 100 g Zucker, 210 g Eier ohne Schale, 1 TL gestrichen Natron, Vanille.
Für den Nussboden: 120 g Eiweiß ohne Schale, 120 g Zucker, 100 g Nüsse (Cashew oder Haselnuss).
Für die Tränke der Böden: 150 ml Milch, 2 EL Brandy, 1 EL Zucker.
Für das Konfitüre: 242 g geschälte Äpfel, 150 g Zucker, 8 g Zitronenschale, 0,5 TL Agar-Agar.
Für die Eiweißcreme: 314 g Puderzucker, 157 g Eiweiß, Vanille, 0,5 TL Zitronensäure.
Zubereitung:
1. In die schaumig geschlagenen Eier mit Zucker vorsichtig das gesiebte Mehl mit Stärke und Natron einrühren. In eine Form gießen, bei 200 Grad im Ofen backen, bis es gar ist. In zwei Schichten schneiden, mit Folie abdecken und abkühlen lassen.
2. Für den Nussboden Eiweiß mit Zucker aufschlagen, Nüsse einrieseln lassen, mit einem Spritzbeutel einen Kreis in der Größe des fertigen Biskuitbodens spritzen. Die restliche Eiweißcreme in beliebigen Streifen aus dem Spritzbeutel spritzen. Etwa zwei Stunden backen, dabei die Ofentemperatur allmählich von 150 auf 100 Grad senken.
3. Das Apfelfleisch mit Zucker im Mixer zerkleinern, 12 Minuten nach dem Aufkochen kochen lassen, das in 2 EL Wasser gelöste Agar-Agar einrühren, 8 Minuten köcheln lassen.
4. Eiweiß mit Puderzucker, Vanille und Zitronensäure über einem Wasserbad aufschlagen.
5. Den Boden mit Sirup aus Milch, Brandy und Zucker tränken, mit Apfelkonfitüre bestreichen, den Nuss-Eiweiß-Kreis darauflegen und erneut mit Konfitüre bestreichen. Mit dem zweiten, mit Sirup getränkten Biskuit bedecken, mit Eiweißcreme bestreichen.
6. Die restliche Creme mit Lebensmittelfarben einfärben und einen blühenden Apfelbaumzweig zeichnen. Die Seiten der Torte mit Eiweiß-Nuss-Krümeln bestreuen.
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7. Torte „Napoleon“
In den fernen sowjetischen Zeiten wurde der Blätterteig für diese Torte so zubereitet, dass er 256 Schichten hatte! Es wird natürlich viel Arbeit sein, aber es lohnt sich. Und noch etwas: Verwende nur hochwertige Butter, denn Margarine würde alles verderben.
Du benötigst: 415 g frische und fettreiche Butter, 445 g gesiebtes Mehl, 170 ml Wasser, 1 Ei, 95 g Zucker, 2 Prisen Salz, 1 g Zitronensäure, 1 Eigelb, 65 ml Milch, 0,5 Päckchen Vanillezucker, 1 EL Cognac, 1 EL Puderzucker.
Zubereitung:
1. In 400 g Mehl das Ei schlagen, Wasser mit gelöster Zitronensäure und Salz hinzufügen, den Teig kneten und für 35 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2. Die weiche Butter (315 g) mit 20 g Mehl vermischen, schaumig schlagen. Auf Folie legen, zu einem quadratischen Fladen formen und für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3. Den Tisch mit Mehl bestreuen, den Teig ausrollen, den Butterfladen in die Mitte legen, zu einem Umschlag falten, zu einem Rechteck von nicht mehr als einem Zentimeter Dicke ausrollen. Die Ränder zur Mitte falten und halbieren, so entstehen 4 Butterschichten, in den Kühlschrank stellen. Erneut zu einem dünnen Rechteck ausrollen, zur Mitte falten und halbieren, in den Kühlschrank stellen. Diesen Vorgang noch 6-10 Mal wiederholen.
4. Den Teig zu einem 5 mm dicken Fladen ausrollen, in zwei Rechtecke von 22*22 cm schneiden, im Ofen backen, dabei die Teigreste danebenlegen.
5. Milch mit Eigelb aufschlagen, Zucker und Vanille hinzufügen, drei Minuten nach dem Aufkochen kochen lassen. Die restliche weiche Butter zu einer luftigen Masse schlagen, dabei die vollständig abgekühlte Milchmischung in einem dünnen Strahl einrühren, Cognac hinzufügen.
6. Den Blätterteigboden mit der Hälfte der Creme bestreichen, den zweiten Boden darauflegen, mit der restlichen Creme bestreichen. Die Torte von allen Seiten reichlich mit zerkleinerten Teigresten und Puderzucker bestreuen.
8. Torte „Medovik“ (Honigtorte)
Die sowjetische Torte „Medovik“ besteht aus weichen, auf der Zunge zergehenden Böden mit natürlichem Honig. Als Creme wird Sauerrahm verwendet, der dem Dessert Saftigkeit und eine leichte Säure verleiht.
Du benötigst: 3 Tassen Zucker, 6 Tassen Mehl, 5 Eier, 3 EL Honig, 2 EL Backpulver, 700 g hochwertiger fetter Sauerrahm, eine Handvoll Nüsse.
Zubereitung:
1. In einem kleinen Topf Eier aufschlagen, auf ein Wasserbad stellen, mit 2 Tassen Zucker mit einem Mixer schlagen. Flüssigen Honig und Backpulver hinzufügen, dann 2 Tassen zweimal gesiebtes Mehl. Den Teig unter dem Deckel 25 Minuten erwärmen, dann vom Wasserbad nehmen und 3 Tassen Mehl einrühren.
2. Den Teig in 10-12 Teile teilen, dünn ausrollen, gleiche Fladen ausschneiden, bei 200 Grad backen.
3. Die abgekühlten Böden mit einer Creme aus mit Zucker verrührtem Sauerrahm bestreichen. Mit Krümeln von den Teigresten dekorieren, mit gehackten Nüssen bestreuen.
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9. Torte „Muraveynik“ (Ameisenhaufen)
In der UdSSR wurde die Torte „Muraveynik“ in den 70er Jahren populär, seitdem hat sich ihr Rezept erheblich verändert. Aber nach GOST schmeckt sie trotzdem viel besser!
Du benötigst:
Für den Teig: 3 Eier, 100 ml frische Milch, 550 g Mehl, 1,3 TL Natron, 0,5 Tassen Zucker, 200 g Butter, 2 Prisen Salz.
Für die Creme: 1 Dose gekochte Kondensmilch, 160 g Butter, 4 EL Honig, 100 g Mohn, 50 g Schokolade.
Zubereitung:
1. Mehl mit Butter zu Krümeln verreiben, die restlichen Zutaten schnell einrühren und den Teig in den Gefrierschrank stellen. Wenn er gut fest geworden ist, auf einer Reibe auf ein Backblech reiben, mit den Händen verteilen und im heißen Ofen goldbraun backen.
2. Den gebackenen Teig mit den Händen in kleine Stücke zerbröseln, mit Mohn vermischen.
3. Kondensmilch mit weicher Butter und Honig aufschlagen, gut mit den Teigkrümeln vermischen, die Hände mit Wasser befeuchten und einen Hügel auf einer Platte formen. Mit geriebener Schokolade bestreuen.
10. Torte „Mischka na severe“ (Bär im Norden)
In sowjetischen Geschäften wurde die Torte „Mischka na severe“ nicht verkauft, doch in fast jedem Haus servierten die Hausfrauen dieses Dessert zum Festtisch. Das Rezept war, seltsamerweise, bei allen absolut gleich, daher entstand die Legende, dass es nach GOST geprüft wurde.
Du benötigst:
Weiße Böden: je 1 Tasse Mehl, Zucker und Sauerrahm, 1 EL Butter, 1 TL Backpulver.
Schokoladenböden: je 1 Tasse Mehl, Zucker und Sauerrahm, 1 EL Butter, 3 EL Kakao, 1 TL Backpulver.
Sauerrahmcreme: 2 Tassen hochwertiger fetter Sauerrahm, 1,5 Tassen Zucker, 70 g Walnüsse, 100 g Zartbitterschokolade.
Zubereitung:
1. Beide Teigarten gleichzeitig in verschiedenen Schüsseln zubereiten, alle Zutaten mit einem Schneebesen glatt rühren. Je drei Böden jeder Farbe backen, abkühlen lassen.
2. Sauerrahm mit Zucker mit einem Mixer aufschlagen, die Böden bestreichen, dabei unbedingt die Farben abwechseln. Die Cremeschichten mit gerösteten und gehackten Nüssen bestreuen. Die Oberseite und die Seiten der Torte gleichmäßig mit Creme bedecken, mit geriebener Schokolade bestreuen, für 7-8 Stunden in den Kühlschrank stellen.
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