6 tolle Rezepte, wie man Auberginen für den Winter einfriert
Quelle: Qwartm, AdobeStockDie Aubergine ist nicht nur ein Gemüse, sondern eine ganze Welt von Geschmäckern. Besonders wenn du Rouladen, Eintöpfe, Aufläufe und Kaviar liebst. Aber wusstest du, dass man Auberginen für den Winter einfrieren kann? Ja, und das geht auf verschiedene Weisen, je nachdem, was du später damit zubereiten möchtest. Wir teilen nur bewährte Rezepte und Ideen!
1. Blanchierte Auberginen einfrieren
Quelle: AdobeStockVor dem Einfrieren müssen die Auberginen unbedingt thermisch behandelt werden.
Du brauchst: 500 g Auberginen.
Zubereitung: Schneide die Auberginen in passende Stücke und tauche sie portionsweise mit einem Sieb für 2-3 Minuten in kochendes Wasser. Drücke das Gemüse mit einem Löffel nach unten, damit es nicht aufschwimmt. Lasse die vorbereiteten Auberginen anschließend vollständig abkühlen – dafür kannst du sie in Eiswasser legen.
Danach lasse sie vollständig abtropfen – auf natürliche Weise oder unter leichtem Druck. Verteile die blanchierten Auberginen dann in Zip-Beutel oder portionsweise Behälter und gib sie ins Gefrierfach.
2. Gebratene Auberginen einfrieren
Quelle: AdobeStockSchneide sie, wie du möchtest – in Scheiben, Stäbchen oder dünne Streifen für Rouladen.
Du brauchst: 500 g Auberginen, Pflanzenöl zum Braten.
Zubereitung: Schneide die Auberginen und gib sie in eine erhitzte Pfanne mit Öl. Brate sie in einer Schicht portionsweise 1-2 Minuten von jeder Seite, je nach Größe der Stücke – wichtig ist, dass sie gleichmäßig goldbraun werden.
Lege die gebratenen Auberginen unbedingt auf Küchenpapier, um überschüssiges Öl zu entfernen! Danach verteile sie in einer Schicht auf einem Tablett oder Brett und gib sie ins Gefrierfach. Wenn die vorbereiteten Auberginen angefroren sind, fülle alles in Zip-Beutel oder portionsweise Behälter um und gib sie zum Aufbewahren zurück ins Gefrierfach.
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3. Gebackene Auberginen für den Winter einfrieren
Quelle: AdobeStockWenn du kein Backpapier hast, fette das Backblech mit Pflanzenöl ein – damit nichts anbrennt.
Du brauchst: 500 g Auberginen.
Zubereitung: Schneide die Auberginen und verteile sie in einer Schicht auf Backpapier. Backe sie etwa 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen, nimm sie dann heraus, lasse sie etwas abkühlen und trockne sie mit Küchenpapier von restlicher Feuchtigkeit ab. Danach verteile die vorbereiteten Auberginen auf einem Brett oder Tablett, gib sie für 1 Stunde ins Gefrierfach und fülle sie dann in Zip-Beutel oder Behälter zur weiteren Aufbewahrung.
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4. Ganze Auberginen für den Winter einfrieren
Quelle: AdobeStockAuch bei diesem Rezept empfehlen wir, die Auberginen im Ofen zu backen!
Du brauchst: 5 Auberginen.
Zubereitung: Mache mit einer Gabel oder einem Zahnstocher mehrere Löcher in die Auberginen, lege sie auf Backpapier und backe sie 40-50 Minuten bei 190 Grad im Ofen.
Danach mache einen flachen Längsschnitt in jede Aubergine, lege sie mit diesem Schnitt nach unten in ein Sieb, beschwere sie leicht und lasse sie so vollständig abkühlen. Dann fülle die Auberginen in Zip-Beutel oder wickle sie in Frischhaltefolie und gib sie zum Aufbewahren ins Gefrierfach.
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5. Gewürfelte Auberginen einfrieren
Quelle: AdobeStockKleine Auberginenwürfel müssen nicht lange gekocht oder gebraten werden – man kann sie einfach mit kochendem Wasser übergießen.
Du brauchst: 500 g Auberginen.
Zubereitung: Schäle und würfele die Auberginen, übergieße sie mit kochendem Wasser, beschwere sie leicht und lasse sie so 25-30 Minuten stehen. Danach spüle die Auberginen mit kaltem Wasser ab, gib sie in ein Sieb, lasse sie abtropfen und trocknen, und verteile dann alles in luftdichte Beutel oder Behälter. Gib sie zum Aufbewahren ins Gefrierfach.
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6. Eingefrorener Auberginenkaviar für den Winter
Quelle: AdobeStockEin wunderbares Rezept, solange saisonales Gemüse noch verfügbar ist!
Du brauchst: 5 Auberginen, 5-6 Paprikaschoten.
Zubereitung: Lege die Auberginen und Paprikaschoten auf ein Backblech und gib sie für 25-30 Minuten bei 200 Grad in den Ofen. Lasse sie dann abkühlen, schäle sie, und entferne bei der Paprika die Kerne. Lasse das Gemüse unter Druck stehen, damit überschüssiger Saft abtropft, und hacke es erst dann fein.
Es ist besser, keinen Fleischwolf oder Mixer zu verwenden, da sonst eine "Brei"-Konsistenz entsteht. Du kannst zusätzlich Salz, Knoblauch oder Kräuter nach Geschmack hinzufügen. Verteile den entstandenen Auberginenkaviar in Behälter, Eiswürfelformen oder portionsweise Beutel und gib ihn ins Gefrierfach.
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